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7. Pokalkampf

2014-07-26 16:56
von webmaster
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Extra aus Polen-Urlaub in die Vogtei

Hundesportverein Vogtei/Oberdorla hatte zum Pokalwettbewerb eingeladen. Bad Langensalzaer in der Mannschaftswertung vorn

Von Claudia Bachmann

Oberdorla. Trotz der Weltmeisterschaft der Fährtenhunde im April und der Thüringer sowie der Deutschen Meisterschaft im Herbst: Den Pokalwettbewerb wollten wir nicht ausfallen lassen, es ist ein entspanntes Zusammensein und einTraining unter Wettkampfbedingungen.
So schätzte es der Hundesportverein Vogtei/Oberdorla ein. Dreißig Mal waren die Leistungen zu bewerten. Die weiteste Anreise hatte Bernhard Mocha. Eigentlich in Nordrhein-Westfalen daheim, unterbrach er seinen Urlaub in Polen, um in der Vogtei zu starten.
Geleistet werden musste in der Hitze des Samstags einiges. "Ich bin so froh, dass wir das hier so gut gemeistert haben, zwischendurch musste ich meinen Hund immer wieder mit feuchten Tüchern kühlen", sagte die Mühlhäuserin Anja Kraus. Sie hatte zu Wettkampfbeginn eine späte Startnummer zugelost bekommen.
 

Nächster sportlicher Höhepunkt im Herbst

 

Mit ihrem Rex, einem Mix aus Schäferhund und Kaukase, gewann sie den Wettbewerb in der Begleithunde-Wertung genau wie Evelin Piera aus Bollstedt, die für den Bad Langensalzaer Hundesportverein am Badeweg startet, den Schutzdiens und Bernd Woitasky vom gastgebenden Verein in der Kategorie Unterordnung. Bad Langensalza war in der Mannschaftswertung vorn. Auch wenn Evelin Piera mit 98 Punkten den Tageshöchstwert erreichte: Bei den Thüringer Meisterschaften im September auf dem Vereinsgelände am Vogteier Gunzelhof wird sie mit "Jakar vom Rabenturm" nicht in der Starterliste stehen. "Der Hund ist noch nicht richtig durchgearbeitet, das dauert noch bis mindestens 2015", weiß die Bollstedterin. Wenn im Herbst dann die besten Thüringer und später die besten nationalen Hundesportler in der Vogtei erwartet werden, dann sind wohl auch die letzten Narben der Weltmeisterschaft verheilt. Der Rasenhatte etwas gelitten auf dem Vereinsgelände, das zur Weltmeisterschaft das logistische Zentrum war. Bis zu den Wettkämpfen soll das Dach des Vereinsheims saniert sein, kündigt der Vereinsvorsitzende Matthias Fritzlar an.

 

Quelle (Claudia Bachmann/TA Thüringen)

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